The Sierra de Guadarrama runs 80km northwest of Madrid, reaching 2,428m at Peñalara. This granite range is the most accessible high terrain from the Spanish capital. Snow-covered in winter and popular with hikers and skiers, the range protects the headwaters of several major Iberian rivers.
Ein Gebirge ist eine Reihe von Bergen, die durch Hochland verbunden sind und typischerweise durch dieselben geologischen Prozesse entstanden sind. Gebirge sind in der Regel Teil eines größeren Gebirgssystems oder -gürtels. Der Himalaya bildet beispielsweise das höchste Gebirge der Welt mit über 100 Gipfeln über 7.200 Metern.
Berge innerhalb eines Gebirges teilen geologische Ursprünge (Plattentektonik, vulkanische Aktivität oder kontinentale Grabenbildung), ähnliche Gesteinsarten und oft ähnliche Flora und Fauna auf vergleichbaren Höhen. Sie sind durch Gebirgskämme verbunden und durch Pässe oder Scharten getrennt.
Ein Gebirge ist eine langgestreckte Kette von Gipfeln, während ein Massiv eine kompakte Gruppe verbundener Berge ist, die eine eigenständige Masse bildet. Das Mont-Blanc-Massiv ist beispielsweise eine eigenständige Gruppe innerhalb der größeren Alpen. Ein Massiv hat oft einen einzigen dominierenden Gipfel.
Die Anden sind das längste kontinentale Gebirge und erstrecken sich über etwa 7.000 km entlang der Westküste Südamerikas durch sieben Länder. Wenn mittelozeanische Rücken einbezogen werden, ist der Mittelatlantische Rücken mit ~16.000 km das längste Gebirge der Erde.
Gebirge erzeugen Regenschatten, indem sie feuchte Luft nach oben zwingen, was auf der Luvseite zu Niederschlag und auf der Leeseite zu trockenen Bedingungen führt. Sie lenken auch Windmuster, schaffen Mikroklimata und beeinflussen regionale Temperatur- und Niederschlagsmuster über große Gebiete.